· 

Der Cowboy will Grönland – von mir aus gern



Donald Trump will Grönland Dänemark entreißen und den Vereinigten Staaten zuordnen. Freundlich den Dänen gegenüber ist das nicht. Insofern liegen meine Sympathien bei Dänemark.

Donald Trump begründet sein Ziel geopolitisch. Viele seiner Gründe leuchten mir ein.
Obgleich er das alles jetzt schon in der Hand hat. Grönland ist durch seine Zugehörigkeit zu Dänemark NATO-Gebiet und mit Thule besitzen die Vereinigten Staaten einen beachtlichen Standort auf Grönland. Schürf- und Abbaurechte gelten auch für die Vereinigten Staaten.

Das genügt dem 47. US-Präsidenten nicht, der sich auf den 33. US-Präsidenten Harry S. Truman beruft. Der wollte Grönland auch schon aus geostrategischen Gründen für den NATO-Haupt-Garanten USA sichern.

Als ehemaliger Ostzonendödel sehe ich das alles ehr pragmatisch. Mein Wunsch nach deutscher Einheit entsprang meinem Sicherheitsbedürfnis vor Moskau. Niemals wieder sollte der russische Bär seine Herrschaft über mich ausüben können. Einziger Garant dafür war für mich die NATO, nicht das Völkerrecht.

Die NATO schützt den Westen vor Moskau. Das Völkerrecht schützte die Ostzonenbevölkerung nicht. Nutznießer des Völkerrechts waren die Kommunisten von SED/MfS/KGB. Das galt für den gesamten Ostblock.

Das Völkerrecht hätte die notwendige Entführung Honeckers aus Ostberlin oder Wandlitz verhindert. Natürlich war da auch der Kolonialwarenladen Warschauer Vertrag als Instrument des Kolonialherren Sowjetunion im Wege. Sei’s drum.

Zurück zu Grönland. Grönland gehört zur NATO. Mit dem Wechsel in die USA würde der Hausverwalter innerhalb der NATO wechseln. Meine Sicherheit wäre nicht gefährdet. Auch die der Dänen nicht.

Meine einzige Hoffnung in dieser Diskussion ist, dass sich alle Beteiligten an KSZE-Korb 3 halten: Staatsgrenzen sind nur mit Einwilligung der Betroffenen änderbar!

Da die Grönländer das Recht auf Unabhängigkeit von Dänemark haben, liegt das alles vor allem an den Inuit und den Nachfahren von Leif Eriksson, dem ersten Amerikaeroberer.

Auf die UNO gebe ich überhaupt nichts. Zwei Drittel der UNO-Mitgliedsstaaten sind Ganovenstaaten und bilden die informelle Einheit in dem deformierten Gremium.

Nachtrag vom 10. Januar 2026:
Donald Trump hinsichtlich künftiger Unberechenbarkeit der euopäischen NATO-Staaten. Ich teile diese Einschätzung. GW


Donald Trump: 
Natürlich hören die europäischen Totalitären nicht zu und natürlich ist es längst zu spät, die Übernahme West-Europas aufzuhalten.
West-Europa wird zur Bedrohung für die USA und sogar für den Nahen Osten, die arabischen Länder (UAE will ihre Studenten nicht mehr an Unis in UK studieren lassen, weil sie dort von der Muslimbruderschaft radikalisiert werden!), denn wer will schon ein Kalifat Eurabia mit Atomwaffen vor der Haustüre.
Das ist der (noch) unausgesprochene Grund dafür, dass Trump Grönland übernehmen will - und wird.
 
---------------------------------------------------------------
 
 
Jim Ferguson wie immer auf den Punkt - natürlich auf X:
Trump läutet den Alarm auf Europas Zusammenbruch
"Sie sind nicht mehr erkennbar".
Das war Präsident Trumps unverblümte Warnung vor Europa - und es ging nicht um Kulturkriege oder Nostalgie. Es ging um Souveränität, Grenzen und Überleben.
Während Brüssel und Westminster in politischer Korrektheit ertrinken, sagt Trump laut, was Millionen jeden Tag sehen:
Die Massenmigration verändert ganze Nationen - schnell und nicht zufällig.
Das ist nicht organisch.
Das ist nicht zufällig.
Das ist Politik.
In ganz Europa und Großbritannien haben Regierungen unkontrollierte Zuflüsse von überwiegend jungen Männern im Militäralter aus Regionen zugelassen, die keine westlichen Werte, Rechtstraditionen oder Gesellschaftsverträge teilen. Gleichzeitig schrumpfen die einheimischen Bevölkerungsgruppen, werden zum Schweigen gebracht und zur Unterwerfung besteuert.
Das ist keine "Vielfalt".
Das ist demografischer Ersatz durch bürokratische Gewalt.
Trumps Botschaft war nicht subtil:
Wenn Europa die Kontrolle über seine Grenzen nicht wieder aufnimmt, wird es aufhören, als kohärente Zivilisation zu existieren.
Die Geschichte zeigt, was passiert, wenn Eliten Massenmigration nutzen, um Nationalstaaten aufzulösen:
• Soziales Vertrauen bricht zusammen
• Parallelgesellschaften bilden sich
• Politische Gewalt nimmt zu
• und schließlich entsteht eine neue Machtstruktur über dem Wrack.
Genau so fallen Imperien - nicht mit Panzern, sondern mit Politiken, die sie von innen heraus aushöhlen.
Trump greift Europa nicht an.
Er warnt davor.
Die Frage ist, ob Europa zuhören wird - oder ob es einen Weg weitergehen wird, auf dem eines Tages sogar seine eigenen Leute den Ort, den sie ihr Zuhause nennen, nicht mehr erkennen werden."

 

 

 Nachtrag 11. Januar 2026: Sie verteidigen keine Mietverträge.

Reporter zu Trump: Warum ist es Ihnen so wichtig, Grönland zu besitzen, wenn Sie dort bereits eine militärische Präsenz haben, die Sie erweitern könnten, um Sicherheitsbedenken zu lösen?
Trump: Denn wenn wir es besitzen, verteidigen wir es. Man verteidigt Leasingverträge nicht auf die gleiche Weise - man muss es besitzen. Länder brauchen Eigentum, und Sie verteidigen das Eigentum. Sie verteidigen keine Mietverträge. 
7