Vor dem Boom in die Visegrad-Staaten

Vor dem Boom in die Visegrad-Staaten?

Die „Sächsische Zeitung“ (SZ) schreibt heute, 31.07.2017, Tschechien liegt bei Lebensqualität und Sicherheit vorn. Ich schrieb gestern in der Achse des Guten unter dem frischen Eindruck meines jüngsten bunten Ungarn-Besuchs (ohne Messerstecherei und in bemerkbarer Polizeiabstinenz) einen Artikel zum Täglichen Glockenläuten seit 500 Jahren für Ungarn.  

Im Gegensatz zum SZ-Autor, der in seinem letzten Satz in die Methodik des Besserungsministeriums zurückfällt („
Diese Stimmung, so die Studie, werde von einer „rigiden Anti-Migrationspolitik“ angefeuert. Diese erzeuge eine fremdenfeindliche Stimmung, die sich wiederum negativ bemerkbar mache, weil man keine qualifizierten Arbeitskräfte mehr finde. Deshalb müssten Firmen zunehmend lukrative Aufträge ablehnen.“) prognostiziere ich einen Boom intelligenter Leute in die Visegrad- und Baltikum-Staaten, gerade vor dem Hintergrund der Sicherheit vor den in Deutschland tägliche kulturelle Praxis gewordenen Messerstechereien. Von anderen Ereignissen, an die wir uns zu gewöhnen haben, schweige ich hier.

Die Visegrad-Staaten und das Baltikum werden einen Teil der Intelligenz Europas bekommen und Europa erhalten. Natürlich in Demokratie und Freiheit.

Hier muss ja niemand bleiben, dem es nicht mehr gefällt. Es heißt also nicht, "Die müssen raus!" sondern ganz friedlich "Wir gehen".
Allerdings gilt das nur, bis die Regierigen (frei nach „Hurra Deutschland“) merken, dass sie allein bleiben. Dann werden wieder Mauern zur "Eingewöhnung" der eigenen Bevölkerung gebaut.

Wenn schon die Wahlkämpfer all das ausblenden. Die Immobilien- und Reisebranche wird sich des Themas annehmen. Mit großem Erfolg. Dessen bin ich sicher.