Allem späterem Ungemach zum Trotz, die Kundgebungen bis zur Volkskammerwahl waren der „Treibstoff“ dafür, dass die Menschen weiterhin demonstrierten - montags in Leipzig und in anderen Orten an anderen Wochentagen. Damit konnten wir den Gang der Dinge massiv beeinflussen.
Die zeitgleich stattfindenden Dialogveranstaltungen hatten dagegen nur Petitionscharakter von vormaligen Untertanen an den SED-Staat. Doch der musste ja weg.