Foto: X Mark Burns
Fundstück bei Frank Obenaus auf FB
Ein lesenswerter Beitrag von Pastor Mark Burns, der deutlich zeigt, daß alle die Wittkoffs in Trump's Entourage keinesfalls die feuchten Träume des Kreml verwirklichen
können.
"Als geistlicher Diplomat, Berater und Diener der Wahrheit bin ich dankbar zu hören, dass Präsident Trump erklärte: Dieser Plan ist kein endgültiges Angebot und bleibt
flexibel. Das ist ein Zeichen kluger Führung.
Gleichzeitig sendet dieser 28-Punkte-„Friedensplan“ zwischen der Ukraine und Russland der Welt ein gefährliches Signal. Er sagt jedem bösen Diktator – von Moskau bis
Teheran und Pjöngjang – dass die globalen Verteidiger von Gerechtigkeit und Frieden bereit sind, das Böse zu ertragen, wenn es in eine diplomatische Verpackung gehüllt
ist.
Lassen Sie mich es klar sagen:
Als die Welt 1939 zuließ, dass Hitler Polen ohne Konsequenzen überfiel, öffneten wir die Tür zu einem der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Und jetzt sehen
wir, wie sich das wiederholt.
Gib dem Bösen einen Zoll – und es nimmt eine Meile. Nicht nur Land, sondern auch Angst, Leid und Zerstörung. Russland ist bereits eingedrungen, hat bereits
bombardiert, bereits Zivilisten und Kinder erschossen.
Das ist nicht nur ein Krieg. Es ist ein moralischer Zusammenbruch, wenn wir das ungestraft geschehen lassen.
Beschwichtigung ist kein Frieden.
Kompromiss ohne Gerechtigkeit ist kein Frieden.
Und Schweigen angesichts des Bösen ist Komplizenschaft.
Wir müssen auf der Seite der Wahrheit stehen, so unbequem sie auch sein mag.
Denn wahrer Frieden kommt nur, wenn Gerechtigkeit nicht dem Komfort geopfert wird.
Der Weg zum Frieden muss immer Raum für Kurskorrekturen lassen, wenn moralische Klarheit auf dem Spiel steht.
Wir dürfen niemals vergessen:
Wahrer Frieden beugt sich dem Bösen nicht. Er stellt sich ihm entgegen.
Und in dieser entscheidenden Stunde schaut die Welt zu:
Werden wir für Gerechtigkeit einstehen oder in den Schatten von Komfort und Kompromissen zurückweichen?
Burns ist der Seelsorger von Trump
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