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Was Journalismus vor Merkel getan hätte

Gefunden bei Julian Reichelt:

Julian Reichelt: »Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem regierenden Politiker über den repressiven Exzess der Anzeigenflut gegen Bürger.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Bundeskanzler über all seine gebrochenen Versprechen.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Verfassungsschutz-Chef (oder seinem Vorgänger) über die Überwachung der Opposition.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Finanzminister über die Substanz der Staatsfinanzen.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem für die Migrationspolitik verantwortlichen Politiker über die blutigen Folgen und die Opfer der Migrationspolitik.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit irgendeinem Regierungspolitiker über die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der vollends gescheiterten Klima-Ideologie.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem der Verantwortlichen für das Verbrenner-Verbot über die Deindustrialisierung in Deutschland.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit den Politikern, die Atomkraftwerke abschalten und sprengen lassen.
Es gibt kein einziges kritisches Interview über die EU und ihren Angriff auf die Meinungsfreiheit.
Der deutsche Journalismus ist für die deutsche Krise massiv mitverantwortlich. Weite Teile des sogenannten Hauptstadtjournalismus sind schlicht Komplizenschaft.
Medien wie NIUS, die kritische Interviews führen, bekommen keine Interviews, werden von Reisen ausgeschlossen oder bei Pressekonferenzen nicht drangenommen. Wir erleben eine nie dagewesene Selbstgleichschaltung bei den Medien und völlige Verachtung gegenüber der Pressefreiheit bei den Mächtigen.«

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Ich füge hinzu:
Es gibt kein einziges Interview über die menschengemachte Transformation, die auf keinem Wahlzettel zur Abstimmung stand und dennoch am Volk vorbei durchgezogen wird.

Siehe auch "Transmissionsriemen" bei Lenin